• Passauer Dom, nördliches Seitenschiff, Joch 1 - Bestattung in situ, zweifach gestört, erstmalig durch die Anlage des Vorgängerturms (östlich, Fußende) und erneut um 1670 beim Neubau der weiter nach Westen verschobenen Fassade (Kopfende) © Staatliche Dombauhütte Passau
      © Staatliche Dombauhütte Passau
      11.01.2021

      Es kommt Licht ins Dunkel

      Über die mittelalterliche Baugeschichte des Passauer Doms war bislang wenig gesichert. Die Neuelektrifizierung lieferte spannende Erkenntnisse.

      Denkmalpflegeinformation Bayern, Nr. 174, 2020, Jérôme Zahn: "Es kommt Licht ins Dunkel"

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    • Blick in die ehemalige Werkstatt der Dombauhütte Passau © Staatliches Bauamt Passau
      © Staatliches Bauamt Passau
      05.01.2021

      Dombauhütte ist Immaterielles Kulturerbe der Menschheit

      Der zwischenstaatliche Ausschuss der UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe hat am 17. Dezember 2020 das Bauhüttenwesen in das Register Guter Praxisbeispiele zum Erhalt immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die Staatliche Dombauhütte Passau ist eine der 18 Bauhütten aus Deutschland, Frankreich, Österreich, der Schweiz und Norwegen, die sich für die Bewerbung zusammengeschlossen hatten. Am Staatlichen Bauamt Passau freuen wir uns sehr über die internationale Anerkennung, die die Tätigkeit auch unserer Passauer Dombauhütte durch die Eintragung des Bauhüttenwesens in das Register Guter Praxisbeispiele erfährt.

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    • Die Brücke über die Wolfach ist fertig gestellt. © Staatliches Bauamt Passau
      © Staatliches Bauamt Passau
      29.12.2020

      Große Fortschritte an den Brückenbauwerken: Die Ortsumgehung Vilshofen wächst

      Das zurückliegende Jahr war ein gutes Jahr für die Brückenbauer an der Ortsumgehung Vilshofen: Bereits fertiggestellt sind die Wolfachtalbrücke und die Brücke über die Bahnlinie Vilshofen-Blindham, die Arbeiten an der Brücke über die B 8 und den Kreisverkehr gehen sehr gut voran und auch am Galgenbergtobel ist der künftige Brückenverlauf zu erkennen. Auch der Straßenbau ist gut im Zeitplan.

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    • Der Erweiterungsbau ist als Anbau an die bestehende Mensa Richtung Bogenbach geplant. © Schneider + Sendelbach Architekten, Braunschweig
      © Schneider + Sendelbach Architekten, Braunschweig
      28.12.2020

      Haushalts-Ausschuss des Landtags genehmigt Mensa-Erweiterung

      Der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags hat Anfang Dezember 2020 die Projektunterlage (Vorplanung) für die Erweiterung der Mensa am Stammsitz der Technischen Hochschule Deggendorf genehmigt und für die Baumaßnahme Gesamtkosten in Höhe von 12 Mio. Euro bewilligt. Das Staatliche Bauamt Passau ist nun beauftragt, im nächsten Planungsschritt die Projektplanung (Entwurfsplanung) zu erstellen und bis Jahresmitte 2021 zur haushaltsrechtlichen Projektgenehmigung vorzulegen.

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    • Die Isarbrücke ist fertig. Im nächsten Jahr muss nur noch eine kleine Lücke im Straßenbau ge-schlossen werden, voraussichtlich im Sommer 2021 kann die Ortsumgehung dann für den Verkehr freigegeben werden. © Luftbildfotografie Niederbayern Florian Wimmer
      © Luftbildfotografie Niederbayern Florian Wimmer
      22.12.2020

      Endspurt bei der OU Plattling: Die Brücke über die Isar und der Kreisverkehr sind fertig

      Die Arbeiten für die Ortsumgehung Plattling sind auf der Zielgeraden. Anfang Dezember war Abnahme auf der Isarbrücke, die damit innerhalb kurzer Bauzeit und schneller als gedacht fertiggestellt ist. Auch der Kreisverkehr an der Götz-Keller-Kreuzung ist fertiggestellt. Nächstes Jahr folgt noch der Straßenbau auf 350 Metern zwischen dem Anschluss der Tierkörperverwertung und dem südlichen Widerlager der Isarbrücke.

      Presseberichte:
      Deggendorfer Zeitung vom 19.12.2020: "Endspurt"
      Jahresrückblick der Deggendorfer Zeitung vom 31.12.2020: "Baufortschritt"

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    • ‚Sender/Empfänger‘ 2016, 42-teilige Installation von Stefan Meisl, Thyrnau  © Staatliches Bauamt Passau
      © Staatliches Bauamt Passau
      22.12.2020

      „Kunst am Bau“ eine feste Größe für regionale Künstler

      MdL Muthmann informierte sich beim Staatlichen Bauamt Passau über gängige Praxis - 2021 stehen einige Wettbewerbe an

      (Bericht von Heidi Wolf)

      Der Staat ist für die bildenden Künstler ein zuverlässiger Partner! Zu dieser Überzeugung kam Landtagsabgeordneter Alexander Muthmann (FDP) nach einer Videokonferenz mit Norbert Sterl, dem Leitenden Baudirektor und Bereichsleiter Hochbau am Staatlichen Bauamt Passau, sowie Hubert Huber, dem Vorsitzenden des Berufsverbandes Bildender Künstler. Muthmann hatte das Gespräch angeregt, weil er wissen wollte, wieviel Geld bei staatlichen Baumaßnahmen für „Kunst am Bau“ eingesetzt wird– in Zeiten der Corona-Pandemie noch wichtiger als vorher! Norbert Sterl nannte aktuelle Projekte, von denen Kunstschaffende in nächster Zeit profitieren können: Der Neubau des Finanzamts München II – Bearbeitungsstelle Grafenau - soll im Frühjahr 2021 bezugsfertig sein. 60 000 Euro abzüglich Wettbewerbskosten sind für die künstlerische Ausgestaltung mit Bildern vorgesehen. „Es ist noch nicht entschieden, wer mit den künstlerischen Leistungen beauftragt wird“, berichtete Sterl. Das ist Sache einer Jury, die in einem anonymen Wettbewerbsverfahren die Arbeiten auswählt. Ebenfalls auf der Agenda für 2021: Das neue Dienstgebäude für die Landespolizei in Passau, die Freianlagen der Erweiterung der Technischen Hochschule Deggendorf oder der Neubau „Nachhaltige Chemie“ auf dem TUM Campus Straubing.

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    • Die Bogenbrücke ist fertig, der Straßenbau bei Hochbühl und Gotteszell ist abgeschlossen: Auf der B 11-Baustelle ist jetzt erst einmal Winterpause. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
      © Staatliches Bauamt Passau / Süß
      18.12.2020

      Straßen und Brücken sind fertig: Winterpause am Hochbühl

      Die Arbeiten der B 11 zwischen Hochbühl und Gotteszell haben in diesem Jahr gewaltige Fortschritte gemacht: Die Bogenbrücke ist fertiggestellt, ebenso die nördliche Brücke über den namenlosen Bach, der Verkehr auf der Gemeindeverbindungsstraße Mühlen-Gotteszell läuft. Jetzt ist erst einmal Winterpause auf der Großbaustelle.

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    • Die weitgehend extensiv begrünten Dächer des Polizeineubaus sind bis auf die Photovoltaikanlagen (auf der bekiesten Fläche im Vordergrund) fertiggestellt. © Matthias Kinateder, Staatliches Bauamt Passau
      © Matthias Kinateder, Staatliches Bauamt Passau
      14.12.2020

      Haushaltsausschuss bewilligt 9 Millionen Budgeterhöhung für Polizeineubau

      Anfang Dezember 2020 hat der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen im Bayerischen Landtag unter dem Vorsitz des Abgeordneten Josef Zellmeier eine Erhöhung der Gesamtbaukosten des Polizeineubaus von bisher rund 70 Mio. Euro auf 79 Mio. Euro bewilligt. So können die zusätzlichen Bauleistungen finanziert werden, die durch dienstbetriebliche Änderungen der Bauausführung erforderlich sind, z.B. die Anpassung der Raumaufteilung an einen künftig erhöhten Personaleinsatz oder der Mehraufwand bei den Schallschutzmaßnahmen an der Raumschießanlage im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Mitteldistanzwaffe, des Weiteren aber auch die Mehrkosten, die durch konjunkturbedingte Preissteigerungen entstanden sind. Die Bauarbeiten können damit ungehindert weitergeführt werden. Das Staatliche Bauamt Passau hält daher trotz der in diesem Jahr eingetretenen Bauverzögerungen und notwendigen Änderungen der Bauausführung nach wie vor an dem geplanten Termin für die Übergabe des Neubaus an die Polizei Ende 2021 fest.

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    •  © Passauer Neue Presse
      © Passauer Neue Presse
      10.12.2020

      Schwierige Routensuche für Schwertransporte

      Leistungsfähige Verkehrsachsen sind notwendig, um die Sicherheit im Straßenverkehr gewährleisten zu können. Auch Schwertransporte sind auf durchgängige Straßen angewiesen. Doch aufgrund vieler Einschränkungen im bestehenden Straßennetz wird die Routensuche immer komplizierter und Schwertransporte sind oft nur über Umwege möglich:

      Passauer Neue Presse vom 10.12.2020: "Da passt viel Bier rein"

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    •  © Deggendorfer Zeitung vom 07.12.2020
      © Deggendorfer Zeitung vom 07.12.2020
      08.12.2020

      Radweg an der Staatsstraße: Anfang ist gemacht

      Staatliches Bauamt Passau und Stadt Deggendorf realisieren ersten Abschnitt zwischen Seebach und Scheibenstraße

      Pressebericht Passauer Neue Presse / Deggendorfer Zeitung vom 07.12.2020: "Radweg an der Staatsstraße: Anfang ist gemacht"

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    • Per Knopfdruck schaltete Landrat Josef Laumer (3.v.r.) die Ampelanlage an der Autobahn-Abfahrt Bogen ein. Über das Plus an Verkehrssicherheit freuen sich (v.r.) Walter Niedermeier von der Signalbaufirma Swarco, Bauamtsleiter Robert Wufka, Christian Unzner von der Autobahndirektion Südbayern, Verkehrssachbearbeiter Jürgen Mißlbeck, Bogens Bürgermeisterin Andrea Probst, Lothar Deuschl und Markus Zitzelsberger vom Staatlichen Bauamt Passau, die Verkehrssicherheitsbeauftragte des Landkreises Rita Kienberger, Tobias Pascher (ABD), Hunderdorfs Bürgermeister Max Höcherl sowie Alexander Stelzer und Tobias Feigl von der Firma Streicher. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
      © Staatliches Bauamt Passau / Süß
      03.12.2020

      Autobahn-Ausfahrt Bogen: Ampel sorgt für mehr Sicherheit

      Die beiden Autobahnabfahrten bei Bogen (Lkr. Straubing-Bogen) waren seit vielen Jahren sehr unfallträchtig. Jetzt sorgt eine Ampelanlage an der Staatsstraße 2139 für mehr Sicherheit: In einem Gemeinschaftsprojekt haben das Staatliche Bauamt Passau und die Autobahndirektion Südbayern die Lichtsignalanlage errichtet. Landrat Josef Laumer nahm sie per Knopfdruck in Betrieb.

      Pressebericht Straubinger Tagblatt vom 03. Dezember 2020: "Ampel sorgt für mehr Sicherheit"

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    • Vor dem Staatlichen Bauamt am Schanzl gibt es noch genügend Freifläche, um das Hochbauamt aus Haidenhof in die Stadtmitte zu holen, findet Behördenleiter Robert Wufka, der sich kürzlich auch bei Bauministerin Kerstin Schreyer für den Neubau eingesetzt hat. © Passauer Neue Presse / Elke Fischer
      © Passauer Neue Presse / Elke Fischer
      25.08.2020

      Der Herr der Straßen und Brücken

      2151 Kilometer Straße, 1629 Brücken, vier Tunnel und knapp 1000 Gebäude – kein Wunder, dass das Staatliche Bauamt Passau mit diesem Spektrum zu den größten Ämtern in ganz Bayern gehört. Wie Robert Wufka, der seit 2006 an der Spitze steht, zusammen mit seinen 450 Mitarbeitern die Herausforderungen meistert, verrät er im Passauer Gespräch.

      Pressebericht Passauer Neue Presse vom Samstag, 22. August 2020: "Der Herr der Straßen und Brücken"

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