Pressemitteilungen

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13.03.2020 Staatsstraße St 2632 zwischen Waldkirchen und Böhmzwiesel wird saniert: Vollsperrung

Das Staatliche Bauamt Passau beabsichtigt, im Auftrag des Freistaats Bayern, die Staatsstraße 2632 zwischen Waldkirchen und Böhmzwiesel zu sanieren. Dafür wird die Straße ab Montag, 30.03.2020, für voraussichtlich acht Wochen wegen Entwässerungs- und Asphaltierungsarbeiten für den Verkehr voll gesperrt.

13.03.2020 Sanierung von Staatsstraßen im Landkreis Deggendorf

Ab Ende März beginnt die alljährliche Flickasphaltierung auf Staatsstraßen im Landkreis Deggendorf. Im Zuge der diesjährigen Ausschreibung wird hauptsächlich die Staatsstraße 2115 zwischen Altenmarkt und der Landkreisgrenze ausgebessert. Für die Arbeiten ist eine Vollsperrung erforderlich.

13.03.2020 Auf der Staatsstraße 2323 bei Deichselberg werden Sturmschäden repariert

Die Staatsstraße 2323 wird ab Montag, 23. März 2020, für voraussichtlich eine Woche gesperrt. Die Vollsperrung gilt für den Bereich ab der Abzweigung der Staatsstraße 2125 Richtung Deichselberg bei Besensandbach bis Ortseingang Deichselberg. Grund für die Vollsperrung ist die Beseitigung von Sturmschäden auf der schmalen und kurvigen Straße.

04.03.2020 Neue Zäune schützen Amphibien

Die Krötenwanderung hat dieses Jahr besonders früh begonnen: Die ersten Tiere sind bereits unterwegs. Damit sie im Neuburger Wald gefahrlos zu ihren Laichplätzen gelangen können, hat das Staatliche Bauamt Passau in Abstimmung mit dem Landratsamt Passau im Herbst 2019 vorgesorgt: Auf einer Länge von 350 Metern wurden entlang der Staatsstraße 2110 Amphibienschutzzäune aufgebaut.

04.03.2020 Vorinformation: Staatsstraße 2142 zwischen Kay und Alburg wird saniert

Das Staatliche Bauamt Passau beabsichtigt, Ende April die Staatsstraße 2142 zwischen Kay und Alburg zu sanieren. Für die Dauer der Arbeiten ist eine Vollsperrung erforderlich.

02.03.2020 Zahl der Verkehrstoten sinkt: Ausbau der Bundes- und Staatsstraßen sorgt für mehr Sicherheit

Über den niedrigsten Stand an Verkehrstoten seit über 60 Jahren hat sich Innenminister Joachim Herrmann kürzlich gefreut. Ein Grund für diesen Rückgang ist auch die kontinuierliche, bauliche Verbesserung der Straßen - explizit nannte Herrmann den Bau von Überholfahrstreifen, wie sie auch im Verlauf der B 12 zwischen Passau und Freyung in den letzten zehn Jahren errichtet wurden. Das Bundesverkehrsministerium hat als Baulastträger all diese Maßnahmen finanziert, die für mehr Sicherheit gesorgt haben. "Wir freuen uns, dass wir in Sachen Verkehrssicherheit in den letzten zehn Jahren große Erfolge auf der B 12 erzielt haben. Dadurch haben sich die Unfälle in bestimmten Abschnitten deutlich verringert", sagt Leitender Baudirektor Robert Wufka.

28.02.2020 Ortsdurchfahrt Arnbruck: Die Arbeiten beginnen

Die Einmündung in der Ortsdurchfahrt Arnbruck wird umgebaut. Die Straßenbau-Arbeiten beginnen am Montag, 9. März 2020. Dafür werden die Staatsstraße in der Ortsdurchfahrt und die Gemeindestraße nach Exenbach für den Verkehr gesperrt. Umleitungen für den Pkw- und den Lkw-Verkehr werden eingerichtet.

26.02.2020 Für B 20-Ausbau wird der Verkehr gezählt

Für den geplanten vierstreifigen Ausbau der B 20 bei Straubing wird derzeit im Auftrag des Staatlichen Bauamts Passau ein Verkehrsgutachten erstellt. Dafür werden an insgesamt 53 Knotenpunkten auf der B 20 im Streckenabschnitt zwischen der A 92 und der A 3 Verkehrszählungen durchgeführt. Diese finden am Dienstag, 3. März 2020, statt. Der Verkehr wird dadurch nicht beeinträchtigt.

25.02.2020 Miteinander statt gegeneinander arbeiten

Der Bund und der Freistaat Bayern haben in den vergangenen Jahrzehnten viel getan, um die Verkehrssituation in der Stadt Passau zu verbessern. Ohne den Ausbau der Bundesstraßen entlang der Donau und die zahlreichen Maßnahmen im Umland würde heute im Stadtgebiet gar nichts mehr gehen. Mit Einführung des Dialogforums geht der Einsatz von Bund und Freistaat für bessere Verkehrsverhältnisse in der Stadt weiter. Um eine nachhaltige und sinnvolle Lösung zu finden, ist eine gute Zusammenarbeit aller Betroffenen erforderlich - doch mit ihrer unsachlichen Kritik an der Arbeit von Bund und Freistaat zeigen die Initiativen leider weiterhin wenig Interesse an konstruktiver Diskussion.

25.02.2020 Illegale Müllablagerung kostet den Steuerzahler Geld

Immer wieder laden Unbekannte ihren Müll an Raststellen neben der Bundesstraße B 12 ab oder werfen Abfall einfach aus dem Autofenster. Ein besonders dreister Fall war kürzlich an der B 12 nahe der Raststelle Seibersdorf zu sehen: Dort wurden Tüten voller Altkleider einfach am Straßenrand entsorgt.