Meldungen

  • Symbolische Schlüsselübergabe: Den vom Zwieseler Künstler Alexander Wallner gestalteten Schlüssel übergab Leitender Baudirektor Norbert Sterl (2.v.r.) zusammen mit Architekt Professor Tobias Wulf an (ab 3.v.r.) Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Innenminister Joachim Herrmann und Polizeipräsident Manfred Jahn. © Staatliches Bauamt Passau / Sabine Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Sabine Süß
    29.07.2022

    Einweihung des neuen Polizeiämtergebäudes in Passau

    Eines der größten Bauvorhaben der Bayerischen Polizei - Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann bei der Einweihung des neuen Polizeiämtergebäudes in Passau - Fünf Polizeidienststellen unter einem Dach - Rund 79 Millionen Euro Baukosten

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  • Am Stand der staatlichen Dombauhütten zeigten der Auszubildende Daniel Salimi (r.) und Steinmetz Marc Lucan (hinten, l.) Kindern und Erwachsenen, worauf man bei der Steinbearbeitung achten muss. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    26.07.2022

    Dombauhütte Passau beim Hofgartenfest der bayerischen Staatskanzlei

    Zum Hofgartenfest mit Tag der offenen Tür in der Staatskanzlei hat die bayerische Staatsregierung am Samstag eingeladen. Dabei präsentierten sich auch die bayerischen Staatsministerien mit ihren Aufgaben, das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr war mit einem Mitmachstand vertreten: Dort luden Mitarbeiter der staatlichen Dombauhütten Passau, Regensburg und Bamberg Jung und Alt zur Steinbearbeitung ein.

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  • Ministerbesuch am Staatlichen Bauamt Passau: Behördenleiter Norbert Sterl (v.r.), Ministeri-aldirigentin Marion Frisch, Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter, Kurt Stümpfl, Be-reichsleiter Straßenbau, und Gerald Escherich, Bereichsleiter Hochbau. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    25.07.2022

    Staatsminister Christian Bernreiter besucht Staatliches Bauamt Passau

    Der bayerische Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter hat das Staatliche Bauamt Passau besucht. Nach Informationen über aktuelle Projekte und Maßnahmen durch die Amtsleitung nutzte er die Gelegenheit zum Dialog mit den Beschäftigten der Behörde. Er bedankte sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz zur Verbesserung der Infrastruktur in der Region.

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  • Das neue Verwaltungsgebäude des TUM-Campus Straubing in der Petersgasse. © Herbert Stolz, Regensburg
    © Herbert Stolz, Regensburg
    20.07.2022

    Im zweiten Anlauf: Aus Jugendzentrum wird Verwaltungsgebäude des TUM-Campus Straubing

    Das Staatliche Bauamt Passau hat die Umbauarbeiten abgeschlossen: Aus dem ehemaligen Jugendzentrum in der Petersgasse 5 in Straubing ist ein modern ausgestattetes Bürogebäude geworden, in dem die Verwaltung des Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit der Technischen Universität München eine neue Heimat gefunden hat. Bereits 2017 stand die Sanierung des Gebäudes kurz vor dem Abschluss, als ein Brand das Gebäude schwer beschädigte. Der historische Dachstuhl wurde dabei komplett zerstört, was angesichts der denkmalgeschichtlichen Bedeutung des um 1700 als Stadtkrankenhaus errichteten Gebäudes sehr bedauerlich ist. Die Planer am Staatlichen Bauamt Passau haben das Beste aus dieser Situation gemacht: Im neuen Dachstuhl konnte nun ein Hörsaal eingebaut werden, der rund 100 Personen Platz bietet.

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  • Den Ablauf der Fallversuche beobachteten Philipp Jansen (Landesbaudirektion), Johannes Mayer, Martin Geiselberger, Stefan Kapfinger, Daniel Mainka, Eva-Maria Honigl (alle Staatliches Bauamt Passau), Andreas Koch (LBD), Fritz Jakob (Fa. Bachl), Florian Wild (LBD) und Josef Stockinger (Fa. Bachl). © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    14.07.2022

    Achtung, Stein fällt: „Fallversuche“ für mehr Verkehrssicherheit

    Alle Blicke sind nach oben gerichtet: In einem Steinbruch bei Wotzdorf (Lkr. Passau) haben die „Zentralstelle Ingenieurbauwerke und Georisiken“ (ZIG) an der Landesbaudirektion Bayern und das Staatliche Bauamt Passau vergangene Woche sogenannte Fallversuche mit Steinbrocken durchgeführt. So soll ermittelt werden, wie Felsschutzzäune beschaffen sein müssen, damit sie Straßen und den auf ihnen fließenden Verkehr effektiv vor Steinschlag schützen können.

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