Meldungen

  • Das neue Verwaltungsgebäude des TUM-Campus Straubing in der Petersgasse. © Herbert Stolz, Regensburg
    © Herbert Stolz, Regensburg
    20.07.2022

    Im zweiten Anlauf: Aus Jugendzentrum wird Verwaltungsgebäude des TUM-Campus Straubing

    Das Staatliche Bauamt Passau hat die Umbauarbeiten abgeschlossen: Aus dem ehemaligen Jugendzentrum in der Petersgasse 5 in Straubing ist ein modern ausgestattetes Bürogebäude geworden, in dem die Verwaltung des Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit der Technischen Universität München eine neue Heimat gefunden hat. Bereits 2017 stand die Sanierung des Gebäudes kurz vor dem Abschluss, als ein Brand das Gebäude schwer beschädigte. Der historische Dachstuhl wurde dabei komplett zerstört, was angesichts der denkmalgeschichtlichen Bedeutung des um 1700 als Stadtkrankenhaus errichteten Gebäudes sehr bedauerlich ist. Die Planer am Staatlichen Bauamt Passau haben das Beste aus dieser Situation gemacht: Im neuen Dachstuhl konnte nun ein Hörsaal eingebaut werden, der rund 100 Personen Platz bietet.

    mehr
  • Den Ablauf der Fallversuche beobachteten Philipp Jansen (Landesbaudirektion), Johannes Mayer, Martin Geiselberger, Stefan Kapfinger, Daniel Mainka, Eva-Maria Honigl (alle Staatliches Bauamt Passau), Andreas Koch (LBD), Fritz Jakob (Fa. Bachl), Florian Wild (LBD) und Josef Stockinger (Fa. Bachl). © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    14.07.2022

    Achtung, Stein fällt: „Fallversuche“ für mehr Verkehrssicherheit

    Alle Blicke sind nach oben gerichtet: In einem Steinbruch bei Wotzdorf (Lkr. Passau) haben die „Zentralstelle Ingenieurbauwerke und Georisiken“ (ZIG) an der Landesbaudirektion Bayern und das Staatliche Bauamt Passau vergangene Woche sogenannte Fallversuche mit Steinbrocken durchgeführt. So soll ermittelt werden, wie Felsschutzzäune beschaffen sein müssen, damit sie Straßen und den auf ihnen fließenden Verkehr effektiv vor Steinschlag schützen können.

    mehr
  • Die „Welle“ aus 900 Altglasflaschen ist fertig – das Kunstwerk von Künstler Tom Kristen (2.v.r.) empfängt als Blickfang im Foyer die Besucher des NAWAREUM. Zur Fertigstellung trafen sich Norbert Sterl, der Leiter des Staatlichen Bauamts Passau (r.), Dr. Bernhard Widmann (v.l.), der Leiter des Technologie- und Förderzentrums Straubing, und Dr. Vanessa Roden, Direktorin des NAWAREUM, mit dem Künstler. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    06.07.2022

    Eine Welle aus 900 Altglasflaschen: Kunstwerk im NAWAREUM ist fertiggestellt

    900 Altglasflaschen in verschiedenen Formen und Farben hängen als Blickfang über der Treppe in der Eingangshalle des NAWAREUMs, dem Mitmach-Zentrum für nachwachsende Rohstoffe, erneuerbare Energien und eine nachhaltige Zukunft in Straubing. Die großformatige „Welle“, wie der Titel des Kunstobjekts lautet, wurde bei einem Kunstwettbewerb 2021 im Rahmen von „Kunst am Bau“ unter neun Arbeiten ausgewählt. Zum Abschluss der Montagearbeiten des Kunstobjekts präsentierte der Künstler Tom Kristen aus Weil bei Landsberg am Lech Vertretern des Staatlichen Bauamts Passau sowie des Technologie- und Förderzentrums Straubing das fertige Kunstwerk.

    mehr
  •  © Bayerische Architektenkammer
    © Bayerische Architektenkammer
    24.06.2022

    Architektouren 2022: Architektur baut Zukunft

    167 Vorzeigeprojekte öffnen am 25. und 26. Juni in ganz Bayern ihre Türen - Darunter ist auch die Staatliche Dombauhütte Passau

    mehr
  • Mit Hilfe von Fangnetzen wird der Bestand vorhandener Fledermäuse und deren Flugbahnen an den Bauwerken der Ortsumgehung ermittelt. Dabei werden die Säuger in den Netzen kurzfristig und fachgerecht abgefangen, bestimmt und sofort wieder unbeschadet frei gelassen. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    15.06.2022

    Ortsumgehung Vilshofen: Zwischen Straßenbau und Naturschutz

    Die Ortsumgehung Vilshofen stellt aktuell eine der größten Straßenbaumaßnahmen Niederbayerns dar. Eingriffe in die Natur sind dabei leider nicht zu vermeiden. Die Baukosten in Höhe von rund 40 Millionen Euro beinhalten deshalb auch vielfältige Maßnahmen für den Arten- und Naturschutz. Vieles davon ist bereits umgesetzt. In diesem Jahr stehen weitere Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie der Bau einer Einhausung mit Grünbrücke im Mittelpunkt der Arbeiten.

    mehr