Meldungen

  • An der B 8 bei Straubing haben die Mitarbeiter der Straßenmeisterei Straubing die Seitenstreifen gemäht und dabei einige Grasstreifen stehen gelassen. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    14.05.2021

    "Schachbrettmuster" für mehr Grün an den Straßen

    Wie jedes Jahr mähen die Straßenmeistereien des Staatlichen Bauamts Passau im Frühling und Sommer die Straßenränder und Böschungsflächen entlang der Straßen. Doch dieses Jahr ist etwas anders: Um die sogenannten Straßenbegleitflächen ökologisch aufzuwerten, wird ein neues Mähkonzept umgesetzt. Dabei werden an geeigneten Stellen Grünstreifen nur teilweise gemäht, um Rückzugsflächen für Insekten zu erhalten.

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    07.05.2021

    Mehr Verkehrssicherheit und gute Koordination ist das Ziel: Wieder zahlreiche Baustellen auf Bundes- und Staatsstraßen im Landkreis Regen

    Straßen sind ein wesentliches Element der Infrastruktur in unserem Land: Sie sichern die Mobilität der Bevölkerung und der Wirtschaft und sind ein wichtiger Standortfaktor, um eine Region wettbewerbsfähig zu halten. Das Staatliche Bauamt Passau betreut im Landkreis Regen ein Netz von 82 Kilometer Bundesstraßen und 163 Kilometer Staatsstraßen. Um diese leistungsfähig und verkehrssicher zu halten, investieren wir jedes Jahr hohe Beträge und viel Arbeit. Auch 2021 stehen etliche Maßnahmen auf den wichtigen Verkehrswegen an. Dafür steht nur ein relativ kurzes Zeitfenster zur Verfügung - von April bis Oktober. Mit intensiver Abstimmung und Planung versuchen wir, die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten und eine Überschneidung von Baustellen möglichst zu vermeiden.

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  • Die Schanzlbrücke ist eine der größten Brücken Passaus und eine der beiden verkehrswichtigen Donauquerungen. Doch die Brücke ist in die Jahre gekommen. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    03.05.2021

    50 Jahre Dauerbelastung: Die Schanzlbrücke ist in keinem guten Zustand

    Die Schanzlbrücke ist eine der größten Brücken Passaus und eine der beiden verkehrswichtigen Donauquerungen. Doch die Brücke ist in die Jahre gekommen – nach 50 Jahren Dauerbelastung weist sie etliche Alterserscheinungen auf. So ist die Substanz in einigen Bereichen des Bauwerks bedenklich, Korrosionsschäden und auch die Bodenplatte müssen saniert werden.

    „In den nächsten Jahren stehen den Passauern einige Baustellen auf und an der Brücke bevor“, sagt Leitender Baudirektor Robert Wufka, der Leiter des Staatlichen Bauamts Passau. Die Brücken-Hauptprüfung, die alle sechs Jahre stattfindet und in deren Rahmen im Herbst 2020 auch die Schanzlbrücke begutachtet wurde, hat trotz laufender Instandhaltung einen schlechten Zustand der Bausubstanz ergeben. Anschließend begann das beauftragte Büro mit der Nachrechnung der einzelnen Brückenteile. Dabei wird überprüft, ob die Bestandbrücke den heutigen Belastungen noch standhält, auf dieses Niveau saniert werden kann oder ob im schlimmsten Fall ein Ersatzneubau erforderlich wird. Die Ergebnisse der Nachrechnung liegen uns noch nicht vor. Fest steht aber, dass nahezu die gesamte Brücke betroffen ist. Besonders die Rampenbereiche an den beiden Donauufern weisen stärkere Schäden auf. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Brücke jeden Moment einstürzen wird. Mit einer Generalsanierung sollte jedoch nicht mehr lange gewartet werden, um Verkehrs- und Standsicherheit des Bauwerks zu erhalten.

    Passauer Neue Presse vom 30.04.2021: "Marode Schanzlbrücke: Sanierung oder Neubau"

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  •  © Marcel Peda, Passau
    © Marcel Peda, Passau
    30.04.2021

    Dombauhütte ist jetzt Welterbe

    Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer ehrt die bayerischen Dombauhütten Passau, Bamberg und Regensburg

    ■ Dombauhütten erhalten Plakette „Immaterielles Kulturerbe weltweit“
    ■ Neue Broschüre zur Arbeit der staatlichen Dombauhütten
    ■ Schaufensterausstellung am Bauministerium

    Passauer Neue Presse vom 30.04.2021: "Dombauhütte ist jetzt Welterbe"

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  •  © Staatliches Bauamt Passau
    © Staatliches Bauamt Passau
    27.04.2021

    Sanierung der Nationalparkstraße: Heuer geht es zwischen Glashütte und Weidhütte weiter

    Weiter geht es mit der Sanierung der Nationalparkstraße zwischen Mauth und Spiegelau: Nachdem im vergangenen Jahr der Abschnitt zwischen Altschönau und dem Nationalparkzentrum Lusen erfolgreich abgeschlossen wurde, haben sich die drei Partner, das Staatliche Bauamt Passau, die Nationalparkverwaltung und der Landkreis Freyung-Grafenau, zur Abstimmung über das weitere Vorgehen getroffen. Dieses Jahr ist vorgesehen, den rund 4 Kilometer langen Abschnitt zwischen Glashütte und Weidhütte zu sanieren. Der Freistaat Bayern investiert dafür über 1 Million Euro.

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