Meldungen

  • Der Kirchturm der Pfarrkirche in Rinchnach ist derzeit eingerüstet. © Architekturbüro Hausfreunde Deggendorf
    © Architekturbüro Hausfreunde Deggendorf
    26.04.2021

    Pfarrkirche Rinchnach erhält neues Kirchturmdach

    Arbeiten zur Dachinstandsetzung werden bis zum Herbst 2021 durchgeführt

    Bereits seit August 2020 lässt das Staatliche Bauamt Passau Instandsetzungsmaßnahmen zum Erhalt der Bausubstanz an den Fassaden der Kirchennordseite und des Kirchturms durchführen. Die zugehörigen Malerarbeiten zur Erneuerung der Farbfassungen sind bereits ausgeführt. Des Weiteren werden schadhafte Bereiche der Sockelzonen an der Nord- sowie an der Westfassade saniert und das Turmkreuz restauriert.

    Die Fassadeninstandsetzung ermöglichte eine Begutachtung der Dachhaut des Turmhelms aus nächster Nähe auf dem Baugerüst. Dabei wurden Schäden an der bereits stark verwitterten Dachdeckung festgestellt, wie brüchige oder fehlende Schindeln. Um den Turmhelm künftig vor eindringender Feuchtigkeit schützen und die historische Bausubstanz langfristig erhalten zu können, muss die Dachdeckung vollständig erneuert werden.

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  •  © Staatliches Bauamt Passau
    © Staatliches Bauamt Passau
    16.04.2021

    Werkstatt der Dombauhütte auf der Zielgeraden

    Das neue Werkstattgebäude der Dombauhütte erhält ein „Gewand aus Holz“: Eine vertikale, offene Lattenschalung aus lasiertem Lärchenholz bekleidet die Außenwände und überspannt auch die gesamten Dachflächen. Damit soll für die neue Bauhütte ihrer Funktion entsprechend eine bewusst einfach gehaltene und dennoch anspruchsvolle Bauform erreicht werden, die die Passauer Dombauhütte auch als Teil des „Immateriellen Kulturerbes Bauhüttenwesen“ am Residenzplatz zeigen soll.

    Passauer Neue Presse vom 15.04.2021, von Franz Danninger: "Steinmetze haben jede Menge Holz um sich"

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  • Die Brücke über die B 11 zwischen Grafling und Gotteszell wird "Bayerwald-Brücke" heißen. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    09.04.2021

    Die Winterpause ist vorbei: Auf der B 11 zwischen Grafling und Gotteszell gehen die Arbeiten weiter - Vollsperrung von Mitte Mai bis Mitte September

    Am 12. April beginnen die Straßenbauarbeiten auf der B 11 zwischen Grafling und Gotteszell. Diese Arbeiten bilden den Abschluss des Ausbaus der Bundesstraße in diesem Bereich. Dessen Ziel ist es, mit "einer Spur mehr Sicherheit" die Erreichbarkeit des Landkreises Regen zu verbessern und für einen sichereren und stressfreieren Verkehrsfluss zu sorgen. Bis es soweit ist, müssen die Verkehrsteilnehmer noch ein paar Einschränkungen auf sich nehmen: Von 25.05. bis zum Ende der Sommerferien muss die Bundesstraße zwischen Grafling und Gotteszell gesperrt werden. Die großräumigen Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

    Straubinger Tagblatt / Plattlinger Anzeiger vom 07.04.2021: "Ohne Vollsperrung geht es nicht"

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  •  © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    09.04.2021

    Ein Sicherheitsnetz für die Rusel

    Die Felsberäumung an der Ruselbergstrecke (St 2135) und die dafür notwendige Sperrung für den Verkehr haben länger gedauert als ursprünglich geplant. Inzwischen ist die Maßnahme beinahe abgeschlossen. Zum Ende der Osterferien, voraussichtlich zum 10. April, soll die Straße wieder freigegeben werden.

    Pressebericht Passauer Neue Presse / Deggendorfer Zeitung vom 06.04.2021: "Ein Sicherheitsnetz für die Rusel"

    Pressemitteilung 19/2021 vom 19.03.2021: "Felssicherung mit Netz: Vollsperrung der Ruselbergstrecke (St 2135) wird verlängert"

    Pressebericht Passauer Neue Presse / Deggendorfer Zeitung vom 05.03.2021: "Das lose Gestein muss weg"

    Pressemitteilung 16/2021 vom 12.02.2021: "Für sichere Fahrt: An der Ruselbergstrecke wird lockeres Gestein entfernt"

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  • Max Drexler im B 11-Tunnel in Deggendorf: Der Bau der Einhausung im Zuge der Bundesstraßen-Verlegung war für ihn ein besonderes Erlebnis in seiner 40-jährigen Dienstzeit. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    06.04.2021

    Der Tunnelmanager geht in den Ruhestand

    Das wird ein ungewohntes Gefühl für Max Drexler: Am 12. April beginnt die Frühjahrswartung im Deggendorfer B 11-Tunnel – und er muss sich nicht mehr die Nächte um die Ohren schlagen, um den Einsatz der beteiligten Firmen zu organisieren und nach dem Rechten zu sehen. Nach über 40 Jahren im Dienst des Freistaats Bayern hat er nun seinen Ruhestand angetreten. „Es waren aufregende und arbeitsreiche Zeiten, aber sie waren auch sehr interessant und lehrreich“, sagt er im Rückblick.

    Deggendorfer Zeitung vom 01.04.2021: "Der Tunnelmanager geht in den Ruhestand"

    Plattlinger Anzeiger vom 01.04.2021: "Der Tunnelmanager geht in Ruhestand"

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