Meldungen

  • Die Brücke über die B 11 zwischen Grafling und Gotteszell wird "Bayerwald-Brücke" heißen. © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    29.01.2021

    Die Brücke hat einen Namen

    Die Arbeiten an der B 11 zwischen Hochbühl und Gotteszell haben im Jahr 2020 gewaltige Fortschritte gemacht, die beim Vorbeifahren nicht zu übersehen sind. Eher im Verborgenen lief dagegen eine besondere Aktion ab: Das Staatliche Bauamt Passau hat einen Wettbewerb gestartet, um einen Namen für die neue Bogenbrücke am Hochbühl zu finden.

    Über 100 verschiedene Vorschläge sind am Staatlichen Bauamt Passau eingegangen, darunter sehr viele kreative Ideen. „Die Menschen haben sich mit der Brücke beschäftigt und sich Gedanken gemacht, welchen Namen sie tragen könnte“, stellt Ltd. Baudirektor Robert Wufka, Leiter des Staatlichen Bauamts Passau, fest.

    Die Jury hatte es nicht leicht, sich unter den vielen Vorschlägen auf einen festzulegen. Der Jury gehörten Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter, Regens Landrätin Rita Röhrl sowie die Bürgermeister der beiden direkten Anliegergemeinden Grafling, Anton Stettmer, und Gotteszell, Georg Fleischmann, an.

    Am Ende stand der Favorit fest: Die neue Brücke soll „Bayerwald-Brücke“ heißen.

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    22.01.2021

    Ökologischer Ausgleich

    Bayerwald-Bote vom 22.01.2021: "Ökologischer Ausgleich ist geplant"

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  • Der Rittersaal im zweiten Obergeschoss von Schloss Obernzell. © Marcel Peda, Passau
    © Marcel Peda, Passau
    22.01.2021

    Ohne Hindernis in den Rittersaal

    Das Schloss Obernzell im Landkreis Passau ist jetzt weitgehend barrierefrei

    Bayerische Staatszeitung vom 15.01.2021: "Ohne Hindernis in den Rittersaal"

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  • Die größte Brückenbaumaßnahme im Staatsstraßenbereich in Bayern befindet sich in Plattling: Dort wird im Zuge der Ortsumfahrung Plattling eine neue Brücke über die Isar gebaut. © Luftbildfotografie Niederbayern Florian Wimmer
    © Luftbildfotografie Niederbayern Florian Wimmer
    22.01.2021

    Für eine gute Infrastruktur und eine starke Wirtschaft

    2020 investierte das Staatliche Bauamt Passau 186 Millionen Euro für Hoch- und Straßenbau

    2020 war in vielen Bereichen ein außergewöhnliches Jahr. Auch für die Mitarbeiter am Staatlichen Bauamt Passau brachte es etliche Herausforderungen mit sich. Trotz einiger Auswirkungen auf die Baustellen in der Region, trotz Homeoffice und Einschränkungen der täglichen Arbeit war das Jahr eines der erfolgreichsten in der Geschichte des größten Bauamts Bayern: 114 Millionen Euro wurden im Straßenbau sowie im Straßenbetriebsdienst für die Infrastruktur der Region investiert.

    Rekordbilanz für den Hochbau

    Jahresbilanz-passau-landespolizeiÜber 72 Mio. Euro hat das Staatliche Bauamt Passau im vergangenen Jahr im Auftrag des Freistaates Bayern und des Bundes in staatliche Hochbaumaßnahmen investiert. Das ist das höchste Umsatzvolumen, das der Staatliche Hochbau im Bauamtsbezirk Passau, der sechs Landkreise und zwei kreisfreie Städte umfasst, jemals erreicht hat.

    Deggendorfer Zeitung / Plattlinger Zeitung vom 22.01.2021: "Ortsumgehung: Es fehlt nur noch ein kleines Stück"

    Passauer Neue Presse vom 23.01.2021 und 26.01.2021: "Rekordbilanz fürs Staatliche Bauamt"

    Passauer Neue Presse Pocking / Griesbach vom 27.01.2021: "Rekordbilanz für den Hochbau"

    Deggendorfer Zeitung vom 28.01.2021: "Viel geschafft trotz Corona"

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  • Schneefräse im Einsatz © Staatliches Bauamt Passau
    © Staatliches Bauamt Passau
    18.01.2021

    Winterdienst: Wir sind schon unterwegs, bevor es schneit

    Im Winterdienst sind unsere Mitarbeiter in den Straßenmeistereien im 2- oder 3-Schicht-Betrieb im Einsatz, um die Straßen sicher und befahrbar zu halten. Dabei setzen wir auf vorbeugendes Streuen, um Glätteunfälle zu verhindern, und frühzeitigen Räumeinsatz. Die Mithilfe der Verkehrsteilnehmer ist aber immer erforderlich: Jeder einzelne Verkehrsteilnehmer kann mit wintergerechten Reifen und angepasstem Fahrverhalten einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten.

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